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Wirtschaftsberatung Robert Vierthaler e.K.  
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Betriebliche Altersvorsorge

Die nicht deutsche Art in Rente zu gehen!

Schaffen Sie sich eine Schottische, Englische oder Canadische Rente mit Sachwertanteil! Die Schotten, die Engländer und die Canadier sind seit rund 200 Jahren aktiv und mittlerweile auch mit beaufsichtigten Niederlassungen in Deutschland vertreten.

Es macht einen Unterschied, ob Ihre einbezahlten Beiträge vorwiegend in Staats-Anleihen oder in Sachwerte wie in Aktien und Unternehmensanleihen investiert werden. Angesichts astronomisch hoher Staatsverschuldung droht Ausfall! Die einst versprochenen Renten- bzw. Kapitalablaufleistungen werden immer weiter nach unten korrigiert.

Rechnen Sie daher nicht mehr mit Zinserträgen Deutscher Anleiheversicherungen. Die Deutsche Lebensversicherung senkte den Garantiezins abermals zum 01.01.2017 auf nunmehr 0,9% p.a! Dabei sind die Kosten noch gar nicht abgezogen. Am Ende bekommen Sie weniger raus, als Sie einbezahlt haben.

Und so sehen z.B. die Ergebnisse des Schottischen Versicherers Standard Life mit Deutscher Niederlassung in Frankfurt aus:


So gut steht z. B. Standard Life bei der Erfüllung der Kapitalanforderungen (Solvabilität) da:

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Die Gesetzliche Rente schrumpft gewaltig!

Altersarmut droht.

Über die Hälfte aller Rentner haben heute nur eine Montsrente unter 900 EURO. Rentnerinnen haben sogar nur 460 EURO monatliche Durchschnittsrente.

Geschätzt wird, dass in 20 Jahren 10 Millionen Rentner auf einem Grundsicherungsniveau von 699 EURO mtl. leben werden. Heute müssen bereits 2 Millionen Rentner mit 627 EURO mtl. Grundsicherungsniveau auskommen.

Immer weniger Beitragszahler müssen für eine wachsende Schar der Älteren aufkommen. In der zukünftigen Rentnergesellschaft benötigen wir doppelt so hohe Sozialversicherungsbeiträge (40% statt heute 20% je Arbeitnehmer und Arbeitgeber!), um das gegenwärtige Rentenniveau aufrechtzuhalten.
Bei gleichbleibenden Beiträgen muß das Rentenniveau halbiert werden.
Die Lösung liegt in der Mitte: Erhöhung der Sozialbeiträge bei fallenden Renten!

Ist das Deutsche Rentensystem noch zu retten?
Im Augenblick nicht. Von der Gesetzlichen Rente unserer Väter und Mütter müssen wir uns ein für allemal verabschieden. Die Gesetzliche wird in Zukunft nur noch für ein Drittel der Gesamtrente reichen!

Die Lösung ist der Ausbau der Betrieblichen Altersvorsorge sowie der Privaten Altersvorsorge. Andere europäische Länder sind da schon fleißiger gewesen als wir!

 

Wer noch 20 und mehr Arbeitsjahre vor sich hat, muß sich am Schweizer Modell orientieren und davon ausgehen, dass die Gesetzliche Rente nur noch ein Drittel der Gesamtrente ausmacht. Ein weiteres Drittel muß über die betriebliche Altersvorsorge, das letzte Drittel über private Altersvorsorge aufgebaut werden.

Es sind vor allem die kleineren und mittleren Betriebe gefordert, betriebliche Altersvorsorge einzuführen. Am besten gelingt das mit einer Mischfinanzierung, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Betriebsrente aufbauen.

Lassen Sie sich diese Zusammenhänge erklären und beginnen Sie heute mit Ihrer betrieblichen und privaten Altersvorsorge!

Das Rentenproblem ist schlimmer als man denkt!

Wer heute nicht vorsorgt, sieht im Alter regelrecht "alt"
aus.

Die spätere Monatsrente fällt höher aus, wenn Sie einen Sparvorgang wählen, der vermehrt auf Sachwerte setzt.
Neben handfesten Blue-Chip-Aktienwerten spielen in
der letzten Zeit immer mehr auch Gold und Silber, Stahl und Stein eine Rolle!

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